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Khaled Sabsabi „Khalil” in der Corderia des Arsenals in Venedig, Biennale 2026

Khaled Sabsabi Khalil, der enge Freund in arabischer Sprache, ist ein großer, offener Kreis, der Sie in einem Raum empfängt, der duftet wie ein blühender Garten.
Khalil spricht zu Ihnen im Rhythmus einer sich wiederholenden Musik und lädt Sie ein, seine Formen und Farben zu betrachten, die sich sanft verändern.
Es ist ein kontinuierlicher, unbeständiger, sich wandelnder Fluss aus einer Begegnung verschiedener und zugleich ähnlicher Elemente, die sich trennen, wiederfinden und nahtlos miteinander verschmelzen.
Alles verändert sich und tauscht sich durch die Begegnung aus.

Khaled Sabsabi Keine festen, endgültigen Formen, sondern Fluidität – ganz im Sinne einer Spiritualität, die frei ist von den Gewissheiten einer Doktrin oder Ideologie, die das Denken erstarren lässt und Intoleranz, Konflikte und Gewalt hervorruft.
Khaled Sabsabi floh im November 1976 vor dem Krieg im Libanon und ließ sich in Australien nieder. Sein von der Sufi-Spiritualität inspiriertes Werk lädt zur Meditation ein.
Ein weiteres Werk von Khaled Sabsabi, „Conference of one's self”, wird im australischen Pavillon in den Giardini der Kunstbiennale von Venedig ausgestellt.
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